Unter dem Bild findet ihr den Text auch noch mal einzeln. Wer das Gedicht lieber ohne Hintergrund lesen will, einfach nicht aufs Bild klicken und weiter lesen!



Ich sehe alte Bilder
jedes Lächeln eine Träne
sie fallen ungesehen
versteckt-
was nutzen einem die Worte
habe sie noch Trost gespendet
so sind sie wirkungslos in der Einsamheit
Wie alles verliert es an Bedeutung
so viele Erinnerungen, gute, schlechte-
schwer zu sagen, welche mehr schmerzen
sie lassen einen nicht los
halten einen gefangen in einem endlosen Kreis
wie sehr du auch suchst
du findest keinen Sinn-
keine Antwort-
bliebst alleine in der Dunkelheit
mit den Tränen-
für jedes Lächeln,
für jedes Lachen,
für jeden Tag
eine Träne...
Veröffentlicht in: on Juli 30, 2008 at 10:04 Kommentare (2)

Freunde

und nochmal ein Gedicht in einem Bild.

Veröffentlicht in: on April 13, 2008 at 11:28 Kommentare (2)

Julianne

Oft bist du so verschlossen,
schaust in die Ferne.
Ich frage mich, was du siehst.
Ist es denn so viel schöner
als das Leben?-
das du dich dort verlierst?
Dein Blick so traurig
und voller Sehnsucht.
Zu gern würde ich dich verstehen
und deine Augen vor Glück-
strahlen sehen-
Doch sehen nur eine Mauer
Hast du so viel schlimmes erlebt?
Steht dir den niemand bei?
Zu gerne würde ich dir helfen
die Last auf deinen Schultern zu tragen
Ich weiss nicht was du fühlst.
Vielleicht kann ich dich-
irgendwann verstehen-
Ich hab Zeit-
ich kann warten-
doch kannst du noch warten?
Vielleicht irre ich mich ja
vielleicht bilde ich mir
deine traurigen Augen nur ein.
Wenn du Hilfe brauchst,
dann komm bitte zu mir!
Ich kenne die Einsamkeit,
die Sehnsucht nach dem Glück,
die Sehnsucht nach Liebe.
Manchmal würde ich am liebsten aufgeben,
verliere jede Hoffnung…
Doch ich habe jemanden,
der mich hält,-
der mich versteht,-
und immer wieder Hoffnung gibt.
Immer öfter verschwindet -
die Einsamkeit aus meinem Herzen
und ich merke, dass das Leben schön sein kann
Dass es sich lohnt-
zu kämpfen für seinen Traum.
Der Weg ist steinig…
Oft stopere ich-
und das aufstehen fällt mir schwer.
Doch ich kann schon-
ein leichtes Licht am Ende sehen
wir müssen nur immer weitergehen
und gemeinsam ist es leichter
auch das schlechte zu überstehen.
Man muss die Last der Welt-
nicht alleine tragen

Veröffentlicht in: on Januar 16, 2008 at 4:45 Kommentare (1)

Viel zu schnell vergeht die Zeit

Viel zu schnell vergeht die Zeit
und viel zu selten sag ich dir,
dass du immer für mich da bist,
immer wieder halt gibst,
mich tröstest, wenn ich wein’
mir zu hörst-
und mir verzeihst,
wenn ich Fehler mache.
Viel zu selten bin ich für dich da,
hör dir zu-
obwohl du mir so viel Kraft gibst
Viel zu viele Tage vergehen
an denen ich dir nicht gesagt habe,
wie sehr ich dich vermisst habe

Veröffentlicht in: on at 4:34 Kommentar schreiben

Freunde

Oft träum ich
von anderen Welten-
weit weg von hier!
Ich denke mir
so viele Abenteuer-
Nicht eines selbst erlebt
entflieh damit dem Leben
lenk mich ab,
vergesse die Umwelt-

So ging es mir schon immer-
ich lauf übers Eis
überleg wie es für meine Charaktere wär’
dann seh ich sie-
sie sind real-
entspringen nicht meiner Fantasie
ein seltsames Gefühl steigt auf
und ich begreif-
ich hab keinen Grund mehr-
keinen Grund mehr zu fliehen-
keinen Grund mehr zu vergessen-
den ich hab etwas ganz besonderes
so wertvoll wie die ganze Welt
sie sind meine Welt
sie machen mich glücklich,
sie bringen mich zum Lachen,
sie trösten mich,
halten mich,
sützen mich-

meine Freunde-

Veröffentlicht in: on Dezember 24, 2007 at 3:27 Kommentar schreiben