Die Tränen laufen
kann sie nicht zurückhalten.
Alles schmerzt-
ich schreie, stumme Schreie.
unerreichbar ist-
die grenzenlose Freiheit
zu weit entfernt-
nur eine endlose Leere.
Es gibt keinen Weg zurück
Die Stille scheint nicht zu weichen
bleibt bis in die Unendlichkeit
Fühl mich verwundbar-
ich werde nicht gesehen
bin ich den unantastbar?
Die Einsamkeit greift nach mir
wurde verlassen-
bin ganz allein
bin verloren in der Dunkelheit
das Licht schmerzt
ist die Welt immer ungerecht?
Werde ich vergessen?
der Verlust zerstört mich
alles ist zertrümmert,
zersplittert-
ist die Seele schon-
dem Untergang nah?
Ich bin erschöpft,
kann mich nicht mehr wehren
die Angst hat leichtes Spiel
So ist das Leben-
und dann?-
kommt der Tod?
Wo ist der Sinn?
Wo ist die Ursache? Der Grund?
Das Ende ist der Anfang
so wie eine Wiedergeburt?
Was ist die Wahrheit?
Was ist die Lüge?
Es kommt mir alles wie ein Verberechen vor
alles bringt nur leid über uns
Ich hab eine Antwort
doch finde ich die Frage nicht
Verzweiflung steig in mir auf
überall Splitter, überreste-
was ist es Hass oder Liebe?
Wo hat die Freundschaft ihren Platz?
Die Angst kommt
sie bringt den Verlust-
und gibt keine Antwort…